Als Agentur für Shopify-Migration ziehen wir Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Shopware, Magento, WooCommerce, JTL oder einem anderen System auf Shopify und Shopify Plus um. Inklusive Anbindung von Warenwirtschaft, ERP und Logistik, sauberem 301-Mapping und Tracking, das ab dem Go-live-Tag misst.
Migration · Go-live-Check
Redirect-Log
Sichtbarkeit rund um den Go-live
mit Redirect-Konzeptohne
Dann steht ihr vor einer Entscheidung, die sich nicht ewig aufschieben lässt. Jedes dieser Systeme verlangt bald ein größeres Projekt.
Seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr vom Hersteller. Auch der Umstieg auf Shopware 6 kommt einem Neuaufbau gleich.
Für Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Ein Upgrade auf 2.4.8 oder 2.4.9 ist ein eigenes Projekt mit neuer PHP-Version und geprüften Extensions.
Hosting, Backups, Plugin-Updates und Sicherheit liegen bei euch. 2025 wurden im WordPress-Umfeld 11.334 neue Sicherheitslücken gemeldet, 91 % davon in Plugins.
Wir ziehen euren Shop mit allen Daten, Weiterleitungen und Schnittstellen zu Shopify um. Hosting, Updates und Sicherheit liegen danach bei Shopify. Euer Team pflegt Inhalte und Produkte selbst, und das Marketing übernimmt auf Wunsch dasselbe Team, das umgezogen hat.
Erstgespräch zur Migration vereinbarenEin Plattformwechsel ist mehr als das Kopieren von Daten. Er entscheidet darüber, ob euer Shop danach schneller wächst oder monatelang Umsatz verliert.
Ohne durchdachtes Redirect-Konzept verlieren Kategorie- und Produktseiten ihre Sichtbarkeit in der Suche, oft schon in den ersten Tagen nach dem Go-live.
Varianten, Kundenkonten, Rabatte und Bestellhistorie folgen in Altsystemen eigenen Strukturen. Ohne Mapping und Testläufe entstehen Lücken, die erst im Betrieb auffallen.
Wird das alte System abgeschaltet, bevor das neue belastbar ist, fehlen Bestellungen. Der Umzug muss parallel laufen, nicht nacheinander.
Nach dem Wechsel stimmen Events, Conversions und Attribution oft nicht mehr. Kampagnen laufen dann tagelang auf falschen Zahlen.
Jedes Shopsystem speichert Produkte, Kunden und URLs anders. Deshalb beginnt jede Shopify-Migration mit einem genauen Blick auf euer Altsystem.
Shopware 5 bekommt seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr, für Shopware 6.5 gibt es nur noch Sicherheitsfixes. Wir ziehen direkt aus Shopware 5 oder 6 um, ohne Zwischenschritt über ein Upgrade.
Shopware zu Shopify migrierenFür Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Attribute werden zu Metafeldern, Kategorien zu Kollektionen und Extensions zu Apps.
Magento zu Shopify migrierenShopifys eigene Migrations-App unterstützt WooCommerce direkt. Wir ergänzen sie um Blog, SEO-Angaben aus Yoast oder Rank Math und die vollständige Weiterleitungsliste.
WooCommerce zu Shopify migrierenViele JTL-Händler wechseln den Shop und behalten die Warenwirtschaft. Über den JTL ERP-Connector laufen Artikel und Bestände aus JTL-Wawi zu Shopify, Aufträge zurück in die Wawi.
JTL zu Shopify migrierenAuch von PrestaShop, Gambio, Wix, OXID oder einer Eigenentwicklung ziehen wir um. Entscheidend ist, wie sauber sich Produkte, Kunden und Bestellungen exportieren lassen. Das prüfen wir im Audit.
Kosten einer Shopify-MigrationWer schon auf Shopify verkauft, wechselt ohne Datenmigration auf Plus. Dann geht es um Markets, B2B-Kataloge und Anpassungen am Checkout.
Brauchen wir Shopify Plus?Ein Shop ist erst umgezogen, wenn Bestellungen, Bestände, Versand und Rechnungen wieder automatisch laufen. Deshalb gehört die Anbindung eurer Systeme bei uns zur Shopify-Migration dazu. Wir binden euer bestehendes System an und testen jeden Prozess vor dem Go-live.
JTL-Wawi behalten, Shop wechselnJTL-Wawi, Xentral, PlentyONE (plentymarkets) und Billbee bieten eigene Shopify-Anbindungen. Wir richten sie ein und legen fest, welches System für Artikel, Preise und Bestände führt.
Bestände laufen aus der Warenwirtschaft in den Shop, Bestellungen zurück. So verkauft ihr nur, was im Lager liegt, auch über Marktplätze.
Arbeitet ihr mit einem Fulfillment-Dienstleister, laufen Aufträge und Sendungsnummern über dessen Shopify-Schnittstelle. Wir testen den Weg von der Bestellung bis zur Versandbestätigung.
Versandprofile, Zonen und Tarife legen wir in Shopify an. Etiketten und Sendungsverfolgung laufen über eure Warenwirtschaft oder ein Versand-Tool wie Sendcloud.
Rechnungen kommen aus der Warenwirtschaft oder einer Rechnungs-App. Für die Buchhaltung exportieren DATEV-Apps Bestellungen, Erstattungen und Zahlungen an euren Steuerberater.
Die Geschäftsdaten kommen fast vollständig mit. Was am Altsystem selbst hängt, bauen wir in Shopify neu auf.
| Daten | Zieht um? | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Produkte und Varianten | Ja | Bis zu 2.048 Varianten, aber maximal drei Optionen pro Produkt. Produkte mit mehr Optionen teilen wir auf. |
| Attribute und Zusatzfelder | Ja, als Metafelder | Vorher klären, welche Felder Filter und Produktseite wirklich brauchen. |
| Kategorien | Ja, als Kollektionen | Kollektionen sind flach. Den Kategoriebaum bilden Menü und Filter nach. |
| Kundenkonten und Adressen | Ja | Konten und Adressen ziehen vollständig um. |
| Passwörter | Nein | Technisch nicht übertragbar. Mit den neuen Shopify-Kundenkonten melden sich Kunden per Einmal-Code an, klassische Konten aktivieren sie einmal neu. |
| Bestellhistorie | Ja | Als historische Bestellungen, ohne dass Kunden E-Mails bekommen. |
| Gutscheine und Rabatte | Teilweise | Offene Codes ziehen um. Die Regeln dahinter legen wir in Shopify neu an. |
| Bewertungen | Ja, über eine Review-App | Den Export aus dem Altsystem früh testen. |
| Gespeicherte Zahlungsdaten | Nein | Kunden hinterlegen sie beim nächsten Kauf neu. Bei Abos hängt es vom Zahlungsanbieter und der Abo-App ab. |
| CMS-Seiten und Blog | Ja, die Inhalte | Texte und Bilder ziehen um. Layouts wie Shopware-Erlebniswelten baut das Theme neu. |
| URLs | Nein, sie ändern sich | Shopify gibt feste Pfade vor. Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung. |
Der technische Weg hängt vom System ab. Für WooCommerce gibt es Shopifys eigene Migrations-App, für Magento und Shopware nutzen wir CSV-Importe, Import-Apps wie Matrixify oder spezialisierte Migrationsdienste. Wir wählen einen wiederholbaren Weg, damit Testmigration und Delta-Migration am Go-live-Tag gleich ablaufen.
Shopify gibt feste Pfade vor: /products/, /collections/, /pages/. Jede alte Adresse, die Besucher oder Rankings bringt, bekommt deshalb eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Gegenstück.
| Altsystem | Alte URL | Neue URL auf Shopify |
|---|---|---|
| Magento | /herren/jacken.html | /collections/herren-jacken |
| Magento | /catalog/product/view/id/412 | /products/denim-jacket |
| Shopware 6 | /Slim-Fit-Jeans/SW10012 | /products/slim-fit-jeans |
| Shopware 5 | /herren/jeans/ | /collections/herren-jeans |
| Shopware | /versand-und-zahlung/ | /pages/versand-und-zahlung |
| WooCommerce | /product-category/damen/ | /collections/damen |
Grundlage sind ein vollständiger Crawl des Altshops und die Top-URLs aus Search Console und Analytics. Titel, Beschreibungen und Inhalte ziehen mit. Die Liste prüfen wir in der Testmigration.
Die Weiterleitungen gehen zusammen mit der Domain live. Wir prüfen Stichproben und Statuscodes und reichen die neue Sitemap in der Search Console ein.
Wir beobachten Indexierung, 404-Fehler und Rankings in der Search Console und ergänzen fehlende Weiterleitungen sofort.
Nach einem Plattformwechsel messen viele Shops tagelang falsch, weil Pixel und Conversions am alten System hingen. Wir richten das Tracking im neuen Shop während des Aufbaus ein und testen es in der Testmigration. Am Umschalttag laufen eure Kampagnen mit sauberen Daten weiter.
E-Commerce-Events von der Produktansicht bis zum Kauf, mit Consent Mode und abgeglichen mit den Bestellungen in Shopify.
Käufe gehen zusätzlich serverseitig an Meta. So sehen Shop und Werbekonto dieselben Bestellungen, auch wenn der Browser Skripte blockiert.
Conversions mit erweiterten Conversions und ein Produktfeed im Merchant Center. Smart Bidding arbeitet nach dem Umzug mit sauberen Conversion-Daten weiter.
Mehr dazu auf der Seite Tracking & Attribution für Shopify und im Ratgeber Server-Side Tracking auf Shopify.
Produkte, Varianten, Kundenkonten und Bestellhistorie werden per Mapping übernommen und in Testläufen geprüft.
Vollständiger Redirect-Plan, übernommene Metadaten und begleitendes Monitoring in der Search Console.
Ein Shopify-Theme, das zu eurer Marke passt, schnell lädt und sich im Alltag ohne Entwickler pflegen lässt.
Länder, Sprachen, Währungen und Versandzonen über Shopify Markets in einem Setup.
Firmenkunden, eigene Kataloge, Preislisten und Zahlungsziele mit Shopify Plus.
Anbindung von Warenwirtschaft wie JTL-Wawi, Payment und Klaviyo. Das Tracking ist zum Go-live eingerichtet.
Vier Phasen, rückwärts geplant vom Go-live-Termin. Den legen wir außerhalb eurer Hochsaison.
Wir analysieren Altshop, Daten, Erweiterungen, Schnittstellen und Rankings. Ergebnis ist ein Projektplan mit Zielarchitektur und festem Scope.
Attribute zu Metafeldern, Kategorien zu Kollektionen, Plugins zu Apps, dazu die vollständige Weiterleitungsliste. Alles steht fest, bevor der Aufbau beginnt.
Theme, Apps, Schnittstellen und Tracking entstehen parallel zum laufenden Shop. Eine Testmigration mit echten Daten nehmen wir gemeinsam ab.
Delta-Migration, Domain umstellen, Weiterleitungen und Tracking live prüfen. Danach begleiten wir Rankings, Bestellungen und Kampagnen.
Die Kosten hängen weniger an der Zahl der Produkte als an den angebundenen Systemen und der Datenqualität. Zur Orientierung die Spannen, die Agenturen 2026 öffentlich nennen.
| Ausgangslage | Typische Dauer | Marktübliche Spanne |
|---|---|---|
| Schlanker Shop, unter 500 Produkten, Standard-Theme | 4–6 Wochen | ca. 2.000–7.000 € |
| Mehrere Schnittstellen wie Warenwirtschaft oder Marktplätze, angepasstes Design | 8–12 Wochen | ca. 7.000–28.000 € |
| Mehrere Länder, B2B, ERP-Anbindung, Shopify Plus | 3–6 Monate | ab ca. 30.000 € |
Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Audit, als Angebot mit festem Scope. Dazu kommen die laufenden Kosten für Shopify-Plan und Apps. Wie ihr Altsystem und Shopify über drei Jahre fair vergleicht, steht im Ratgeber Was kostet eine Shopify-Migration?
Ob ihr zuerst Klarheit über Aufwand und Risiken braucht oder direkt umziehen wollt: Die Zusammenarbeit lässt sich in drei Schritten aufsetzen.
Shops, die einen Wechsel erwägen und eine belastbare Grundlage für Entscheidung, Aufwand und Zeitplan brauchen.
Ihr erhaltet einen Projektplan mit festem Scope als Grundlage für Angebot und Entscheidung.
Shops, die vom bestehenden System auf Shopify umziehen und dabei Umsatz und Sichtbarkeit sichern wollen.
Der neue Shop läuft live, Rankings und Bestellungen sind im Blick.
Shops mit mehreren Ländern, Sprachen oder Geschäftskunden.
Ein Setup, das alle Märkte und Kundengruppen abbildet und vom Team selbst gepflegt wird.
Das Team, das euren Shop umgezogen hat, kennt Daten, Tracking und Sortiment. Auf Wunsch übernimmt es danach auch das Marketing, auf Basis des Trackings, das seit dem Go-live-Tag misst.
Kampagnen für Neukunden und Retargeting, gesteuert nach Umsatz und Marge.
Shopping, Performance Max und Suche, mit Produktfeed aus dem Merchant Center.
Flows für Willkommen, Warenkorbabbruch und Nachkauf, dazu regelmäßige Kampagnen.
Wir bauen auf Shopify und Shopify Plus, verbinden Warenwirtschaft, Payment und Marketing-Tools über bewährte Schnittstellen und überwachen Rankings mit der Google Search Console.
Trägt der Shop technisch, liegt die Ursache schwacher Ergebnisse oft im Funnel. Dann bringt ein Umzug wenig.
Zur Conversion-OptimierungKurz vor der Hochsaison raten wir selten zum Umzug. Wir legen den Go-live um eure Spitzen herum.
Ob Shopify oder Shopify Plus, mit oder ohne B2B: Das klären wir vorab im Audit. Ohne diese Antwort wird Bauen später doppelt teuer.
Anlass, Ablauf und Kosten je Shopsystem im Detail, geschrieben von unserem Team.
Kurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.
Nicht, wenn jede alte URL per 301 auf ihr Gegenstück zeigt und Metadaten übernommen werden. Das Mapping entsteht vor dem Go-live, nicht danach. Kleine Schwankungen in den ersten Wochen sind normal, deshalb beobachten wir die Search Console eng.
Nein. Wir bauen den neuen Shop parallel, der alte verkauft bis zum Umschalttag weiter. Am Go-live-Tag übertragen wir per Delta-Migration nur noch neue Bestellungen und Kunden und stellen dann die Domain um.
Ein schlanker Shop ohne viele Zusatzsysteme ist oft in 4–6 Wochen live, mit mehreren Schnittstellen oder auf Shopify Plus eher in 8–12 Wochen. Projekte mit mehreren Ländern, B2B und ERP-Anbindung dauern drei bis sechs Monate. Nach dem Audit nennen wir euch einen belastbaren Zeitplan.
Marktüblich sind ca. 2.000–7.000 € für schlanke Shops, ca. 7.000–28.000 € mit mehreren Schnittstellen und ab ca. 30.000 € für Projekte mit mehreren Ländern, B2B oder Shopify Plus. Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Audit, als Angebot mit festem Scope.
Nein, Passwörter lassen sich aus Sicherheitsgründen nicht übertragen. Mit den neuen Shopify-Kundenkonten melden sich Kunden per Einmal-Code an. Bei klassischen Kundenkonten aktivieren sie ihr Konto einmal neu, die Einladung dazu stimmen wir mit euch ab.
Von Magento und Adobe Commerce, Shopware 5 und 6, WooCommerce und JTL-Shop. Auch PrestaShop, Gambio, Wix, OXID oder Eigenentwicklungen sind möglich, dann prüfen wir die Datenstruktur im Audit.
Shopware 5 bekommt seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr vom Hersteller, verlängerten Support gibt es nur kostenpflichtig über Drittanbieter. Auch ein Umstieg auf Shopware 6 kommt einem Neuaufbau gleich. Zu Shopify geht es direkt aus Shopware 5, ohne Zwischenschritt.
Für Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Der Shop läuft weiter, erhält aber keine regulären Sicherheits- und Qualitätsupdates mehr. Für Adobe Commerce gelten teilweise längere Fristen. Was das für euch heißt, steht im Ratgeber zum Magento-Supportende.
Nicht unbedingt. Plus lohnt sich bei mehreren Märkten mit eigenen Katalogen, vielen B2B-Kunden mit eigenen Preislisten oder Anpassungen am Checkout und kostet ab 2.100 € im Monat. Viele Shops starten mit einem Standard-Plan und wechseln später ohne neue Migration auf Plus.
In den meisten Fällen ja. JTL-Wawi, Xentral, PlentyONE (plentymarkets) und Billbee haben eigene Shopify-Anbindungen. Wir richten sie ein und testen Bestellungen, Bestände, Versand und Rechnungen vor dem Go-live.
Wir richten GA4, die Meta Conversions API und Google Ads mit erweiterten Conversions schon beim Aufbau ein und testen sie in der Testmigration. So misst der neue Shop ab dem ersten Kauf nach dem Umschalten.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.
Als Agentur für Shopify-Migration ziehen wir Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Shopware, Magento, WooCommerce, JTL oder einem anderen System auf Shopify und Shopify Plus um. Inklusive Anbindung von Warenwirtschaft, ERP und Logistik, sauberem 301-Mapping und Tracking, das ab dem Go-live-Tag misst.
Migration · Go-live-Check
Redirect-Log
Sichtbarkeit rund um den Go-live
mit Redirect-Konzeptohne
Dann steht ihr vor einer Entscheidung, die sich nicht ewig aufschieben lässt. Jedes dieser Systeme verlangt bald ein größeres Projekt.
Seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr vom Hersteller. Auch der Umstieg auf Shopware 6 kommt einem Neuaufbau gleich.
Für Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Ein Upgrade auf 2.4.8 oder 2.4.9 ist ein eigenes Projekt mit neuer PHP-Version und geprüften Extensions.
Hosting, Backups, Plugin-Updates und Sicherheit liegen bei euch. 2025 wurden im WordPress-Umfeld 11.334 neue Sicherheitslücken gemeldet, 91 % davon in Plugins.
Wir ziehen euren Shop mit allen Daten, Weiterleitungen und Schnittstellen zu Shopify um. Hosting, Updates und Sicherheit liegen danach bei Shopify. Euer Team pflegt Inhalte und Produkte selbst, und das Marketing übernimmt auf Wunsch dasselbe Team, das umgezogen hat.
Erstgespräch zur Migration vereinbarenEin Plattformwechsel ist mehr als das Kopieren von Daten. Er entscheidet darüber, ob euer Shop danach schneller wächst oder monatelang Umsatz verliert.
Ohne durchdachtes Redirect-Konzept verlieren Kategorie- und Produktseiten ihre Sichtbarkeit in der Suche, oft schon in den ersten Tagen nach dem Go-live.
Varianten, Kundenkonten, Rabatte und Bestellhistorie folgen in Altsystemen eigenen Strukturen. Ohne Mapping und Testläufe entstehen Lücken, die erst im Betrieb auffallen.
Wird das alte System abgeschaltet, bevor das neue belastbar ist, fehlen Bestellungen. Der Umzug muss parallel laufen, nicht nacheinander.
Nach dem Wechsel stimmen Events, Conversions und Attribution oft nicht mehr. Kampagnen laufen dann tagelang auf falschen Zahlen.
Jedes Shopsystem speichert Produkte, Kunden und URLs anders. Deshalb beginnt jede Shopify-Migration mit einem genauen Blick auf euer Altsystem.
Shopware 5 bekommt seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr, für Shopware 6.5 gibt es nur noch Sicherheitsfixes. Wir ziehen direkt aus Shopware 5 oder 6 um, ohne Zwischenschritt über ein Upgrade.
Shopware zu Shopify migrierenFür Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Attribute werden zu Metafeldern, Kategorien zu Kollektionen und Extensions zu Apps.
Magento zu Shopify migrierenShopifys eigene Migrations-App unterstützt WooCommerce direkt. Wir ergänzen sie um Blog, SEO-Angaben aus Yoast oder Rank Math und die vollständige Weiterleitungsliste.
WooCommerce zu Shopify migrierenViele JTL-Händler wechseln den Shop und behalten die Warenwirtschaft. Über den JTL ERP-Connector laufen Artikel und Bestände aus JTL-Wawi zu Shopify, Aufträge zurück in die Wawi.
JTL zu Shopify migrierenAuch von PrestaShop, Gambio, Wix, OXID oder einer Eigenentwicklung ziehen wir um. Entscheidend ist, wie sauber sich Produkte, Kunden und Bestellungen exportieren lassen. Das prüfen wir im Audit.
Kosten einer Shopify-MigrationWer schon auf Shopify verkauft, wechselt ohne Datenmigration auf Plus. Dann geht es um Markets, B2B-Kataloge und Anpassungen am Checkout.
Brauchen wir Shopify Plus?Ein Shop ist erst umgezogen, wenn Bestellungen, Bestände, Versand und Rechnungen wieder automatisch laufen. Deshalb gehört die Anbindung eurer Systeme bei uns zur Shopify-Migration dazu. Wir binden euer bestehendes System an und testen jeden Prozess vor dem Go-live.
JTL-Wawi behalten, Shop wechselnJTL-Wawi, Xentral, PlentyONE (plentymarkets) und Billbee bieten eigene Shopify-Anbindungen. Wir richten sie ein und legen fest, welches System für Artikel, Preise und Bestände führt.
Bestände laufen aus der Warenwirtschaft in den Shop, Bestellungen zurück. So verkauft ihr nur, was im Lager liegt, auch über Marktplätze.
Arbeitet ihr mit einem Fulfillment-Dienstleister, laufen Aufträge und Sendungsnummern über dessen Shopify-Schnittstelle. Wir testen den Weg von der Bestellung bis zur Versandbestätigung.
Versandprofile, Zonen und Tarife legen wir in Shopify an. Etiketten und Sendungsverfolgung laufen über eure Warenwirtschaft oder ein Versand-Tool wie Sendcloud.
Rechnungen kommen aus der Warenwirtschaft oder einer Rechnungs-App. Für die Buchhaltung exportieren DATEV-Apps Bestellungen, Erstattungen und Zahlungen an euren Steuerberater.
Die Geschäftsdaten kommen fast vollständig mit. Was am Altsystem selbst hängt, bauen wir in Shopify neu auf.
| Daten | Zieht um? | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Produkte und Varianten | Ja | Bis zu 2.048 Varianten, aber maximal drei Optionen pro Produkt. Produkte mit mehr Optionen teilen wir auf. |
| Attribute und Zusatzfelder | Ja, als Metafelder | Vorher klären, welche Felder Filter und Produktseite wirklich brauchen. |
| Kategorien | Ja, als Kollektionen | Kollektionen sind flach. Den Kategoriebaum bilden Menü und Filter nach. |
| Kundenkonten und Adressen | Ja | Konten und Adressen ziehen vollständig um. |
| Passwörter | Nein | Technisch nicht übertragbar. Mit den neuen Shopify-Kundenkonten melden sich Kunden per Einmal-Code an, klassische Konten aktivieren sie einmal neu. |
| Bestellhistorie | Ja | Als historische Bestellungen, ohne dass Kunden E-Mails bekommen. |
| Gutscheine und Rabatte | Teilweise | Offene Codes ziehen um. Die Regeln dahinter legen wir in Shopify neu an. |
| Bewertungen | Ja, über eine Review-App | Den Export aus dem Altsystem früh testen. |
| Gespeicherte Zahlungsdaten | Nein | Kunden hinterlegen sie beim nächsten Kauf neu. Bei Abos hängt es vom Zahlungsanbieter und der Abo-App ab. |
| CMS-Seiten und Blog | Ja, die Inhalte | Texte und Bilder ziehen um. Layouts wie Shopware-Erlebniswelten baut das Theme neu. |
| URLs | Nein, sie ändern sich | Shopify gibt feste Pfade vor. Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung. |
Der technische Weg hängt vom System ab. Für WooCommerce gibt es Shopifys eigene Migrations-App, für Magento und Shopware nutzen wir CSV-Importe, Import-Apps wie Matrixify oder spezialisierte Migrationsdienste. Wir wählen einen wiederholbaren Weg, damit Testmigration und Delta-Migration am Go-live-Tag gleich ablaufen.
Shopify gibt feste Pfade vor: /products/, /collections/, /pages/. Jede alte Adresse, die Besucher oder Rankings bringt, bekommt deshalb eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Gegenstück.
| Altsystem | Alte URL | Neue URL auf Shopify |
|---|---|---|
| Magento | /herren/jacken.html | /collections/herren-jacken |
| Magento | /catalog/product/view/id/412 | /products/denim-jacket |
| Shopware 6 | /Slim-Fit-Jeans/SW10012 | /products/slim-fit-jeans |
| Shopware 5 | /herren/jeans/ | /collections/herren-jeans |
| Shopware | /versand-und-zahlung/ | /pages/versand-und-zahlung |
| WooCommerce | /product-category/damen/ | /collections/damen |
Grundlage sind ein vollständiger Crawl des Altshops und die Top-URLs aus Search Console und Analytics. Titel, Beschreibungen und Inhalte ziehen mit. Die Liste prüfen wir in der Testmigration.
Die Weiterleitungen gehen zusammen mit der Domain live. Wir prüfen Stichproben und Statuscodes und reichen die neue Sitemap in der Search Console ein.
Wir beobachten Indexierung, 404-Fehler und Rankings in der Search Console und ergänzen fehlende Weiterleitungen sofort.
Nach einem Plattformwechsel messen viele Shops tagelang falsch, weil Pixel und Conversions am alten System hingen. Wir richten das Tracking im neuen Shop während des Aufbaus ein und testen es in der Testmigration. Am Umschalttag laufen eure Kampagnen mit sauberen Daten weiter.
E-Commerce-Events von der Produktansicht bis zum Kauf, mit Consent Mode und abgeglichen mit den Bestellungen in Shopify.
Käufe gehen zusätzlich serverseitig an Meta. So sehen Shop und Werbekonto dieselben Bestellungen, auch wenn der Browser Skripte blockiert.
Conversions mit erweiterten Conversions und ein Produktfeed im Merchant Center. Smart Bidding arbeitet nach dem Umzug mit sauberen Conversion-Daten weiter.
Mehr dazu auf der Seite Tracking & Attribution für Shopify und im Ratgeber Server-Side Tracking auf Shopify.
Produkte, Varianten, Kundenkonten und Bestellhistorie werden per Mapping übernommen und in Testläufen geprüft.
Vollständiger Redirect-Plan, übernommene Metadaten und begleitendes Monitoring in der Search Console.
Ein Shopify-Theme, das zu eurer Marke passt, schnell lädt und sich im Alltag ohne Entwickler pflegen lässt.
Länder, Sprachen, Währungen und Versandzonen über Shopify Markets in einem Setup.
Firmenkunden, eigene Kataloge, Preislisten und Zahlungsziele mit Shopify Plus.
Anbindung von Warenwirtschaft wie JTL-Wawi, Payment und Klaviyo. Das Tracking ist zum Go-live eingerichtet.
Vier Phasen, rückwärts geplant vom Go-live-Termin. Den legen wir außerhalb eurer Hochsaison.
Wir analysieren Altshop, Daten, Erweiterungen, Schnittstellen und Rankings. Ergebnis ist ein Projektplan mit Zielarchitektur und festem Scope.
Attribute zu Metafeldern, Kategorien zu Kollektionen, Plugins zu Apps, dazu die vollständige Weiterleitungsliste. Alles steht fest, bevor der Aufbau beginnt.
Theme, Apps, Schnittstellen und Tracking entstehen parallel zum laufenden Shop. Eine Testmigration mit echten Daten nehmen wir gemeinsam ab.
Delta-Migration, Domain umstellen, Weiterleitungen und Tracking live prüfen. Danach begleiten wir Rankings, Bestellungen und Kampagnen.
Die Kosten hängen weniger an der Zahl der Produkte als an den angebundenen Systemen und der Datenqualität. Zur Orientierung die Spannen, die Agenturen 2026 öffentlich nennen.
| Ausgangslage | Typische Dauer | Marktübliche Spanne |
|---|---|---|
| Schlanker Shop, unter 500 Produkten, Standard-Theme | 4–6 Wochen | ca. 2.000–7.000 € |
| Mehrere Schnittstellen wie Warenwirtschaft oder Marktplätze, angepasstes Design | 8–12 Wochen | ca. 7.000–28.000 € |
| Mehrere Länder, B2B, ERP-Anbindung, Shopify Plus | 3–6 Monate | ab ca. 30.000 € |
Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Audit, als Angebot mit festem Scope. Dazu kommen die laufenden Kosten für Shopify-Plan und Apps. Wie ihr Altsystem und Shopify über drei Jahre fair vergleicht, steht im Ratgeber Was kostet eine Shopify-Migration?
Ob ihr zuerst Klarheit über Aufwand und Risiken braucht oder direkt umziehen wollt: Die Zusammenarbeit lässt sich in drei Schritten aufsetzen.
Shops, die einen Wechsel erwägen und eine belastbare Grundlage für Entscheidung, Aufwand und Zeitplan brauchen.
Ihr erhaltet einen Projektplan mit festem Scope als Grundlage für Angebot und Entscheidung.
Shops, die vom bestehenden System auf Shopify umziehen und dabei Umsatz und Sichtbarkeit sichern wollen.
Der neue Shop läuft live, Rankings und Bestellungen sind im Blick.
Shops mit mehreren Ländern, Sprachen oder Geschäftskunden.
Ein Setup, das alle Märkte und Kundengruppen abbildet und vom Team selbst gepflegt wird.
Das Team, das euren Shop umgezogen hat, kennt Daten, Tracking und Sortiment. Auf Wunsch übernimmt es danach auch das Marketing, auf Basis des Trackings, das seit dem Go-live-Tag misst.
Kampagnen für Neukunden und Retargeting, gesteuert nach Umsatz und Marge.
Shopping, Performance Max und Suche, mit Produktfeed aus dem Merchant Center.
Flows für Willkommen, Warenkorbabbruch und Nachkauf, dazu regelmäßige Kampagnen.
Wir bauen auf Shopify und Shopify Plus, verbinden Warenwirtschaft, Payment und Marketing-Tools über bewährte Schnittstellen und überwachen Rankings mit der Google Search Console.
Trägt der Shop technisch, liegt die Ursache schwacher Ergebnisse oft im Funnel. Dann bringt ein Umzug wenig.
Zur Conversion-OptimierungKurz vor der Hochsaison raten wir selten zum Umzug. Wir legen den Go-live um eure Spitzen herum.
Ob Shopify oder Shopify Plus, mit oder ohne B2B: Das klären wir vorab im Audit. Ohne diese Antwort wird Bauen später doppelt teuer.
Anlass, Ablauf und Kosten je Shopsystem im Detail, geschrieben von unserem Team.
Kurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.
Nicht, wenn jede alte URL per 301 auf ihr Gegenstück zeigt und Metadaten übernommen werden. Das Mapping entsteht vor dem Go-live, nicht danach. Kleine Schwankungen in den ersten Wochen sind normal, deshalb beobachten wir die Search Console eng.
Nein. Wir bauen den neuen Shop parallel, der alte verkauft bis zum Umschalttag weiter. Am Go-live-Tag übertragen wir per Delta-Migration nur noch neue Bestellungen und Kunden und stellen dann die Domain um.
Ein schlanker Shop ohne viele Zusatzsysteme ist oft in 4–6 Wochen live, mit mehreren Schnittstellen oder auf Shopify Plus eher in 8–12 Wochen. Projekte mit mehreren Ländern, B2B und ERP-Anbindung dauern drei bis sechs Monate. Nach dem Audit nennen wir euch einen belastbaren Zeitplan.
Marktüblich sind ca. 2.000–7.000 € für schlanke Shops, ca. 7.000–28.000 € mit mehreren Schnittstellen und ab ca. 30.000 € für Projekte mit mehreren Ländern, B2B oder Shopify Plus. Einen belastbaren Preis nennen wir nach dem Audit, als Angebot mit festem Scope.
Nein, Passwörter lassen sich aus Sicherheitsgründen nicht übertragen. Mit den neuen Shopify-Kundenkonten melden sich Kunden per Einmal-Code an. Bei klassischen Kundenkonten aktivieren sie ihr Konto einmal neu, die Einladung dazu stimmen wir mit euch ab.
Von Magento und Adobe Commerce, Shopware 5 und 6, WooCommerce und JTL-Shop. Auch PrestaShop, Gambio, Wix, OXID oder Eigenentwicklungen sind möglich, dann prüfen wir die Datenstruktur im Audit.
Shopware 5 bekommt seit Ende Juli 2024 keine Sicherheitsupdates mehr vom Hersteller, verlängerten Support gibt es nur kostenpflichtig über Drittanbieter. Auch ein Umstieg auf Shopware 6 kommt einem Neuaufbau gleich. Zu Shopify geht es direkt aus Shopware 5, ohne Zwischenschritt.
Für Magento Open Source 2.4.6 endete der reguläre Support am 11. August 2026. Der Shop läuft weiter, erhält aber keine regulären Sicherheits- und Qualitätsupdates mehr. Für Adobe Commerce gelten teilweise längere Fristen. Was das für euch heißt, steht im Ratgeber zum Magento-Supportende.
Nicht unbedingt. Plus lohnt sich bei mehreren Märkten mit eigenen Katalogen, vielen B2B-Kunden mit eigenen Preislisten oder Anpassungen am Checkout und kostet ab 2.100 € im Monat. Viele Shops starten mit einem Standard-Plan und wechseln später ohne neue Migration auf Plus.
In den meisten Fällen ja. JTL-Wawi, Xentral, PlentyONE (plentymarkets) und Billbee haben eigene Shopify-Anbindungen. Wir richten sie ein und testen Bestellungen, Bestände, Versand und Rechnungen vor dem Go-live.
Wir richten GA4, die Meta Conversions API und Google Ads mit erweiterten Conversions schon beim Aufbau ein und testen sie in der Testmigration. So misst der neue Shop ab dem ersten Kauf nach dem Umschalten.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.