Wir planen und steuern Facebook- und Instagram-Werbung für Shopify-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemessen wird über die Conversions API eures Shops, gesteuert nach Deckungsbeitrag.
Ihr verkauft über einen Shopify-Shop und wollt Meta Ads als planbaren Kanal für Neukunden aufbauen.
Der ROAS im Werbeanzeigenmanager sieht gut aus, im Shop kommt aber weniger an.
Eure Motive laufen seit Wochen, und die Kosten pro Kauf steigen.
Ihr seid gerade von Shopware, Magento oder WooCommerce auf Shopify umgezogen und wollt das Marketing neu aufsetzen.
Ihr wollt eine Ansprechperson, die euer Werbekonto selbst steuert.
Steht der Wechsel auf Shopify bevor, lohnt sich ein großes Meta-Setup auf dem alten System kaum. Dann planen wir zuerst den Umzug und starten die Kampagnen mit dem neuen Shop.
Zur Shopify-MigrationWeichen die Käufe in Meta deutlich von den Bestellungen in Shopify ab, korrigieren wir zuerst das Tracking. Sonst lernt der Algorithmus aus falschen Signalen.
Zum TrackingKommen Besucher, kaufen aber kaum, bringt mehr Werbebudget wenig. Dann setzt die Conversion-Optimierung früher an.
Zur Conversion-OptimierungMeta stellt für Onlineshops eigene Kampagnentypen bereit. Wir setzen sie so auf, dass Neukunden und Bestandskunden getrennt sichtbar bleiben.
Bei Advantage+ Sales (früher Advantage+ Shopping) übernimmt Metas Algorithmus Zielgruppe und Platzierung. Ob das funktioniert, hängt an sauberen Kaufsignalen, an genug Motiven und an klaren Grenzen.
Wir legen fest, welcher Anteil des Budgets an Bestandskunden gehen darf, und prüfen regelmäßig, wie viele Käufe tatsächlich von neuen Kunden kommen.
Über den Vertriebskanal Facebook & Instagram synchronisiert Shopify euren Produktkatalog mit dem Meta Commerce Manager. Daraus entstehen dynamische Anzeigen, die Besuchern die Produkte zeigen, die sie sich angesehen haben.
Wir pflegen Produktsets, Titel und Bilder im Katalog, damit Bestseller, Neuheiten und Abverkauf getrennt gesteuert werden können.
Wenige Kampagnen mit genug Budget lernen schneller als viele kleine. Prospecting, Retargeting und Bestandskunden trennen wir nur dort, wo es die Steuerung verbessert.
Sale, Weihnachtsgeschäft oder Produktlaunch planen wir früh. Budgets, Motive und Katalog-Sets stehen, bevor die Aktion startet.
Auf Meta entscheidet das Motiv mit darüber, wer eine Anzeige sieht. Deshalb gehören Creatives bei uns fest zur Kampagnensteuerung.
Jeden Monat testen wir neue Hooks, Formate und Angebote gegeneinander. Jeder Test hat eine Frage und eine Kennzahl, an der wir ihn bewerten.
Kurze Videos, statische Motive, Karussells und Katalog-Anzeigen. Wir bauen sie aus eurem Bildmaterial und sagen euch, welche Fotos oder Videos noch fehlen.
Wir sehen uns an, welche Motive Aufmerksamkeit halten und welche verkaufen. Gewinner bekommen mehr Budget, verbrauchte Motive werden ersetzt.
Ohne saubere Daten optimiert Meta auf die falschen Signale. Browser-Tracking allein verliert durch Adblocker, iOS-Einstellungen und abgelehnte Cookies einen Teil der Käufe.
Die Conversions API sendet Kauf-Events direkt vom Server an Meta. Zusammen mit dem Pixel und einer gemeinsamen Event-ID erkennt Meta doppelte Käufe und zählt sie nur einmal.
Für viele Shops reicht der Vertriebskanal Facebook & Instagram mit der höchsten Stufe der Datenfreigabe. Wer GA4, Google Ads und Meta gemeinsam serverseitig steuern will, bekommt ein Setup über den serverseitigen Google Tag Manager.
Im Events Manager zeigt Meta die Event Match Quality. Wir prüfen sie regelmäßig und gleichen die gemeldeten Käufe mit den Bestellungen in Shopify ab.
Das Tracking richtet sich nach der Einwilligung eurer Besucher. Wir bauen es so, dass es zu eurem Cookie-Banner und eurer Datenschutzerklärung passt.
Ein hoher ROAS sagt wenig, wenn Versand, Retouren und Einkauf den Gewinn aufbrauchen. Wir rechnen deshalb von eurem Deckungsbeitrag aus.
Rechenbeispiel: Bei 40 % Marge nach Versand und Zahlungsgebühren braucht eine Kampagne einen ROAS von 2,5, um ohne Verlust zu verkaufen. Diese Grenze legen wir pro Produktgruppe fest, bevor Budget fließt.
Ein Kauf von Bestandskunden ist oft günstiger zu haben, bringt aber weniger neues Wachstum. Wir berichten Neukunden und Bestandskunden deshalb getrennt.
Kampagnen und Produktgruppen über der Grenze bekommen mehr Budget. Was darunter bleibt, passen wir an oder drosseln es.
Meta erzeugt Nachfrage, Google bedient sie. Wenn wir beide Kanäle betreuen, planen wir die Budgets gemeinsam.
Performance Marketing mit Meta und Google ansehenIhr schaltet schon Meta Ads, wollt neu starten oder sucht laufende Betreuung? Daraus ergeben sich drei Einstiege.
Für Shops, die bereits Meta Ads schalten und wissen wollen, wo Budget verloren geht.
Für Shops, die Meta Ads neu aufsetzen oder nach dem Umzug auf Shopify sauber starten wollen.
Für Shops, die Meta Ads dauerhaft als Wachstumskanal nutzen.
Die Betreuung läuft monatlich. Das Werbebudget zahlt ihr direkt an Meta, es läuft nicht über uns. Den Preis nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn Umfang und Ziele klar sind.
30 Minuten, kostenlos. Wir sehen uns euer Werbekonto, eure Zahlen und eure Ziele an.
Kampagnen, Tracking und Katalog werden geprüft. Ihr bekommt klare Prioritäten.
Messung absichern, Struktur ordnen, erste Motive und Tests starten.
Wir steuern laufend nach und berichten monatlich in Klartext.
Zwei Kunden, bei denen Meta Ads eine zentrale Rolle spielen. Die Zahlen stammen von den jeweiligen Case-Seiten.
ROAS auf Meta Ads
Kampagnen nach Umsatz und Marge statt nach Klicks, auf Basis sauberer Conversions-API-Daten.
Blue Fire Co.Kosten pro Anfrage
Das Budget wanderte zu den Kampagnen, die tatsächlich Anfragen bringen, gemessen über sauberes Conversion-Tracking.
Pretty Woman Brautmodender Terminanfragen im Tracking erfasst
Jede Anfrage wird mit Kanal und Kampagne festgehalten, auch bei abgelehnten Cookies über Consent Mode.
Pretty Woman BrautmodenKurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.
Die Betreuung läuft monatlich, das Werbebudget zahlt ihr separat direkt an Meta. Den Preis nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn klar ist, wie viele Kampagnen, Motive und Tests gebraucht werden.
Ja. Facebook und Instagram laufen beide über den Meta-Werbeanzeigenmanager. Wir planen die Kampagnen für beide Plattformen gemeinsam, und Meta verteilt das Budget auf die Platzierungen, die am besten funktionieren.
Das hängt von Marge und Warenkorbwert ab. Meta braucht genug Käufe pro Woche, damit Kampagnen aus der Lernphase kommen. Im Erstgespräch rechnen wir mit euren Zahlen durch, ob sich ein Start trägt.
Zugriff auf euren Business Manager, das Werbekonto, den Shopify-Shop und GA4. Dazu eure Margen je Produktgruppe und das Bild- und Videomaterial, das ihr schon habt.
Ja. Der Vertriebskanal Facebook & Instagram in Shopify sendet Käufe über die Conversions API an Meta. Für mehr Kontrolle bauen wir ein serverseitiges Setup über den Google Tag Manager.
Neue Kampagnen durchlaufen bei Meta eine Lernphase. Erste Signale sehen wir meist nach wenigen Wochen, belastbare Aussagen brauchen mehr Laufzeit. Woran wir Erfolg messen, legen wir vorab gemeinsam fest.
Anzeigentexte und Motive aus eurem Bildmaterial ja. Für neue Fotos oder Videos schreiben wir Briefings und sagen euch, was gebraucht wird.
Am besten planen wir beides zusammen. Pixel, Conversions API und Katalog gehen mit dem neuen Shop live, danach starten die Kampagnen mit sauberen Daten. Wenn wir auch die Shopify-Migration übernehmen, entfällt die Übergabe zwischen zwei Dienstleistern.
Ja. Meta Ads und Google Ads betreuen wir gemeinsam im Performance Marketing, damit sich die Budgets der beiden Kanäle ergänzen.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.
Wir planen und steuern Facebook- und Instagram-Werbung für Shopify-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemessen wird über die Conversions API eures Shops, gesteuert nach Deckungsbeitrag.
Ihr verkauft über einen Shopify-Shop und wollt Meta Ads als planbaren Kanal für Neukunden aufbauen.
Der ROAS im Werbeanzeigenmanager sieht gut aus, im Shop kommt aber weniger an.
Eure Motive laufen seit Wochen, und die Kosten pro Kauf steigen.
Ihr seid gerade von Shopware, Magento oder WooCommerce auf Shopify umgezogen und wollt das Marketing neu aufsetzen.
Ihr wollt eine Ansprechperson, die euer Werbekonto selbst steuert.
Steht der Wechsel auf Shopify bevor, lohnt sich ein großes Meta-Setup auf dem alten System kaum. Dann planen wir zuerst den Umzug und starten die Kampagnen mit dem neuen Shop.
Zur Shopify-MigrationWeichen die Käufe in Meta deutlich von den Bestellungen in Shopify ab, korrigieren wir zuerst das Tracking. Sonst lernt der Algorithmus aus falschen Signalen.
Zum TrackingKommen Besucher, kaufen aber kaum, bringt mehr Werbebudget wenig. Dann setzt die Conversion-Optimierung früher an.
Zur Conversion-OptimierungMeta stellt für Onlineshops eigene Kampagnentypen bereit. Wir setzen sie so auf, dass Neukunden und Bestandskunden getrennt sichtbar bleiben.
Bei Advantage+ Sales (früher Advantage+ Shopping) übernimmt Metas Algorithmus Zielgruppe und Platzierung. Ob das funktioniert, hängt an sauberen Kaufsignalen, an genug Motiven und an klaren Grenzen.
Wir legen fest, welcher Anteil des Budgets an Bestandskunden gehen darf, und prüfen regelmäßig, wie viele Käufe tatsächlich von neuen Kunden kommen.
Über den Vertriebskanal Facebook & Instagram synchronisiert Shopify euren Produktkatalog mit dem Meta Commerce Manager. Daraus entstehen dynamische Anzeigen, die Besuchern die Produkte zeigen, die sie sich angesehen haben.
Wir pflegen Produktsets, Titel und Bilder im Katalog, damit Bestseller, Neuheiten und Abverkauf getrennt gesteuert werden können.
Wenige Kampagnen mit genug Budget lernen schneller als viele kleine. Prospecting, Retargeting und Bestandskunden trennen wir nur dort, wo es die Steuerung verbessert.
Sale, Weihnachtsgeschäft oder Produktlaunch planen wir früh. Budgets, Motive und Katalog-Sets stehen, bevor die Aktion startet.
Auf Meta entscheidet das Motiv mit darüber, wer eine Anzeige sieht. Deshalb gehören Creatives bei uns fest zur Kampagnensteuerung.
Jeden Monat testen wir neue Hooks, Formate und Angebote gegeneinander. Jeder Test hat eine Frage und eine Kennzahl, an der wir ihn bewerten.
Kurze Videos, statische Motive, Karussells und Katalog-Anzeigen. Wir bauen sie aus eurem Bildmaterial und sagen euch, welche Fotos oder Videos noch fehlen.
Wir sehen uns an, welche Motive Aufmerksamkeit halten und welche verkaufen. Gewinner bekommen mehr Budget, verbrauchte Motive werden ersetzt.
Ohne saubere Daten optimiert Meta auf die falschen Signale. Browser-Tracking allein verliert durch Adblocker, iOS-Einstellungen und abgelehnte Cookies einen Teil der Käufe.
Die Conversions API sendet Kauf-Events direkt vom Server an Meta. Zusammen mit dem Pixel und einer gemeinsamen Event-ID erkennt Meta doppelte Käufe und zählt sie nur einmal.
Für viele Shops reicht der Vertriebskanal Facebook & Instagram mit der höchsten Stufe der Datenfreigabe. Wer GA4, Google Ads und Meta gemeinsam serverseitig steuern will, bekommt ein Setup über den serverseitigen Google Tag Manager.
Im Events Manager zeigt Meta die Event Match Quality. Wir prüfen sie regelmäßig und gleichen die gemeldeten Käufe mit den Bestellungen in Shopify ab.
Das Tracking richtet sich nach der Einwilligung eurer Besucher. Wir bauen es so, dass es zu eurem Cookie-Banner und eurer Datenschutzerklärung passt.
Ein hoher ROAS sagt wenig, wenn Versand, Retouren und Einkauf den Gewinn aufbrauchen. Wir rechnen deshalb von eurem Deckungsbeitrag aus.
Rechenbeispiel: Bei 40 % Marge nach Versand und Zahlungsgebühren braucht eine Kampagne einen ROAS von 2,5, um ohne Verlust zu verkaufen. Diese Grenze legen wir pro Produktgruppe fest, bevor Budget fließt.
Ein Kauf von Bestandskunden ist oft günstiger zu haben, bringt aber weniger neues Wachstum. Wir berichten Neukunden und Bestandskunden deshalb getrennt.
Kampagnen und Produktgruppen über der Grenze bekommen mehr Budget. Was darunter bleibt, passen wir an oder drosseln es.
Meta erzeugt Nachfrage, Google bedient sie. Wenn wir beide Kanäle betreuen, planen wir die Budgets gemeinsam.
Performance Marketing mit Meta und Google ansehenIhr schaltet schon Meta Ads, wollt neu starten oder sucht laufende Betreuung? Daraus ergeben sich drei Einstiege.
Für Shops, die bereits Meta Ads schalten und wissen wollen, wo Budget verloren geht.
Für Shops, die Meta Ads neu aufsetzen oder nach dem Umzug auf Shopify sauber starten wollen.
Für Shops, die Meta Ads dauerhaft als Wachstumskanal nutzen.
Die Betreuung läuft monatlich. Das Werbebudget zahlt ihr direkt an Meta, es läuft nicht über uns. Den Preis nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn Umfang und Ziele klar sind.
30 Minuten, kostenlos. Wir sehen uns euer Werbekonto, eure Zahlen und eure Ziele an.
Kampagnen, Tracking und Katalog werden geprüft. Ihr bekommt klare Prioritäten.
Messung absichern, Struktur ordnen, erste Motive und Tests starten.
Wir steuern laufend nach und berichten monatlich in Klartext.
Zwei Kunden, bei denen Meta Ads eine zentrale Rolle spielen. Die Zahlen stammen von den jeweiligen Case-Seiten.
ROAS auf Meta Ads
Kampagnen nach Umsatz und Marge statt nach Klicks, auf Basis sauberer Conversions-API-Daten.
Blue Fire Co.Kosten pro Anfrage
Das Budget wanderte zu den Kampagnen, die tatsächlich Anfragen bringen, gemessen über sauberes Conversion-Tracking.
Pretty Woman Brautmodender Terminanfragen im Tracking erfasst
Jede Anfrage wird mit Kanal und Kampagne festgehalten, auch bei abgelehnten Cookies über Consent Mode.
Pretty Woman BrautmodenKurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.
Die Betreuung läuft monatlich, das Werbebudget zahlt ihr separat direkt an Meta. Den Preis nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn klar ist, wie viele Kampagnen, Motive und Tests gebraucht werden.
Ja. Facebook und Instagram laufen beide über den Meta-Werbeanzeigenmanager. Wir planen die Kampagnen für beide Plattformen gemeinsam, und Meta verteilt das Budget auf die Platzierungen, die am besten funktionieren.
Das hängt von Marge und Warenkorbwert ab. Meta braucht genug Käufe pro Woche, damit Kampagnen aus der Lernphase kommen. Im Erstgespräch rechnen wir mit euren Zahlen durch, ob sich ein Start trägt.
Zugriff auf euren Business Manager, das Werbekonto, den Shopify-Shop und GA4. Dazu eure Margen je Produktgruppe und das Bild- und Videomaterial, das ihr schon habt.
Ja. Der Vertriebskanal Facebook & Instagram in Shopify sendet Käufe über die Conversions API an Meta. Für mehr Kontrolle bauen wir ein serverseitiges Setup über den Google Tag Manager.
Neue Kampagnen durchlaufen bei Meta eine Lernphase. Erste Signale sehen wir meist nach wenigen Wochen, belastbare Aussagen brauchen mehr Laufzeit. Woran wir Erfolg messen, legen wir vorab gemeinsam fest.
Anzeigentexte und Motive aus eurem Bildmaterial ja. Für neue Fotos oder Videos schreiben wir Briefings und sagen euch, was gebraucht wird.
Am besten planen wir beides zusammen. Pixel, Conversions API und Katalog gehen mit dem neuen Shop live, danach starten die Kampagnen mit sauberen Daten. Wenn wir auch die Shopify-Migration übernehmen, entfällt die Übergabe zwischen zwei Dienstleistern.
Ja. Meta Ads und Google Ads betreuen wir gemeinsam im Performance Marketing, damit sich die Budgets der beiden Kanäle ergänzen.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.