Velonify

Erst messen.
Dann Budget.

Wir sorgen dafür, dass Shopify, GA4, Meta und Google Ads dieselben Bestellungen sehen: serverseitig, mit angebundener Einwilligungslogik und lückenlos dokumentiert.

Der Browser verliert Bestellungen.

Ein Pixel im Browser hängt an Dingen, die ihr nicht in der Hand habt. Fällt eines davon weg, fehlt die Bestellung bei der Plattform, obwohl sie im Shop längst gebucht ist.

iOS fragt vorher

Seit Apples Tracking-Abfrage lehnen viele Nutzer das Tracking ab. Meta sieht dann nur einen Teil dessen, was tatsächlich gekauft wird.

Blocker schlucken Events

Wer einen Adblocker nutzt, löst im Browser kein Event aus. Aus diesen Sitzungen kommen weder bei Analytics noch bei den Werbeplattformen Daten an.

Cookies leben kürzer

Safari und Firefox begrenzen die Laufzeit von Cookies stark. Wer nach einigen Tagen wiederkommt, zählt als neuer Besucher, und der erste Kontakt geht verloren.

Das Budget folgt falschen Zahlen

Meldet eine Plattform zu wenige Käufe, sieht ein guter Kanal schlecht aus. Je mehr Budget an dieser Zahl hängt, desto teurer wird die Fehlentscheidung.

Was der Server besser macht.

Beim serverseitigen Tracking meldet euer eigener Tagging-Server die Bestellung an Meta, Google und weitere Kanäle. Der Browser des Kunden ist nicht mehr das schwächste Glied der Kette.

Mehr Käufe zugeordnet

Die Plattformen erkennen mehr Bestellungen wieder und schreiben sie der Anzeige gut, die sie ausgelöst hat.

Unabhängig vom Browser

Das Event verlässt den Shop über euren Server. Blocker und Cookie-Regeln kommen dabei nicht mehr dazwischen.

Besser gesteuerte Kampagnen

Meta und Google lernen aus vollständigeren Signalen und optimieren nicht länger auf ein lückenhaftes Bild.

Ihr seid hier richtig, wenn …

GA4 und Shopify zeigen unterschiedliche Umsätze, und niemand weiß, welche Zahl stimmt.

Meta meldet deutlich weniger Käufe als euer Shop.

Im Google Tag Manager weiß niemand mehr, welcher Tag was auslöst.

Ihr wollt mehr Paid-Budget einsetzen und braucht vorher Zahlen, auf die ihr euch verlassen könnt.

Euer Tracking ist über die Jahre gewachsen, und niemand traut sich mehr, es anzufassen.

Euer Setup läuft nur im Browser und verliert dort Signale.

Wann etwas anderes wichtiger ist.

Die Einwilligung ist offen

Solange Consent-Banner und Consent Mode nicht sauber stehen, messt ihr auf wackliger Grundlage. Das muss zuerst geklärt sein, sonst trägt das Tracking darauf nicht.

Die Zahlen stimmen, der Umsatz nicht

Ist die Messung belastbar und es wird trotzdem zu wenig gekauft, liegt das Problem im Shop selbst.

Zur Conversion-Optimierung

Euer Setup ist frisch und dokumentiert

Dann braucht ihr keinen Neuaufbau, sondern gelegentliche Pflege und kleine Anpassungen.

Unser Leistungsumfang.

GA4 E-Commerce

Vollständige Kauf- und Checkout-Events inklusive Produktdaten, entlang des gesamten Funnels.

Google Tag Manager

Aufräumen oder Neuaufbau, mit klarer Namenskonvention und sauberem Data Layer.

Server-Side Tracking

Events laufen über euren eigenen Tagging-Server statt ausschließlich über den Browser.

Meta Conversions API

Käufe erreichen Meta auch dann, wenn der Browser Signale blockiert.

Google Ads Conversions

Enhanced Conversions und saubere Conversion-Werte als Basis für die Gebotsstrategien.

Consent & Dokumentation

Consent Mode angebunden, jedes Event nachvollziehbar dokumentiert.

So läuft die Zusammenarbeit.

Tracking-Audit

Wir erfassen, was feuert, was fehlt und was doppelt zählt, und gleichen Shop und Plattformen ab.

Messkonzept

Wir legen fest, welche Events mit welchen Parametern wohin gehen.

Umsetzung & Test

Aufbau im Tag Manager und auf dem Server, Testkäufe inklusive, mit durchgereichtem Consent-Status.

Abgleich & Doku

Plattformzahlen werden gegen Shop-Bestellungen geprüft, jedes Event wird dokumentiert.

Drei Zuschnitte, ein Ansprechpartner.

Ihr wollt erst wissen, was euer Setup misst? Oder gleich neu aufbauen? Oder den Schritt zum Server gehen? Daraus ergeben sich drei Wege.

Paket 01

Tracking-Audit

Passt für

Shops, in denen sich die Zahlen zwischen Shopify, GA4 und den Werbeplattformen widersprechen und niemand die Ursache benennen kann.

Umfang
  • Bestandsaufnahme aller aktiven Tags, Pixel und Events
  • Abgleich der Bestellungen im Shop mit dem, was die Plattformen melden
  • Befunde mit einem klaren Lösungsweg
Am Ende

Ihr wisst, welche Events stimmen, welche fehlen und welche doppelt zählen.

Paket 02

Tracking-Setup

Passt für

Shops, die nicht länger flicken, sondern das Tracking einmal sauber neu aufbauen wollen.

Umfang
  • Google Tag Manager mit durchdachtem Data Layer
  • GA4 mit allen E-Commerce-Events entlang des Funnels
  • Meta Conversions API serverseitig angebunden
Am Ende

Alle Events sind geprüft und dokumentiert, mit Angabe, was wo und wann auslöst.

Paket 03

Server-Side Tagging

Passt für

Shops, in denen Blocker und Cookie-Limits so viel Signal kosten, dass die Kampagnen darunter leiden.

Umfang
  • Eigener Tagging-Server für euren Shop
  • Serverseitige Anbindung der Kanäle, an denen euer Budget hängt
  • Prüfung aller Events vor dem Livegang
Am Ende

Conversions erreichen Meta und Google auch dann, wenn der Browser blockiert.

Womit wir für euch arbeiten

GA4Google Tag ManagerServer-Side GTMMeta Conversions APIGoogle AdsConsent Mode

Der Data Layer liefert die Daten aus dem Shop, der Tag Manager verteilt sie, der Tagging-Server gibt sie an die Plattformen weiter. Jedes Glied hat seine Aufgabe, und jedes ist dokumentiert.

Häufige Fragen zu Tracking

Kurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.

Was ist serverseitiges Tracking?

Bestellungen und andere Events gehen nicht mehr aus dem Browser des Nutzers an Meta oder Google, sondern von einem Server, den ihr kontrolliert. Blocker und kurze Cookie-Laufzeiten greifen an dieser Stelle nicht mehr. Die Daten stammen weiterhin aus dem Data Layer eures Shops.

Warum melden Meta und Google weniger Käufe als Shopify?

Weil ein klassisches Pixel im Browser läuft. Die Tracking-Abfrage unter iOS, Adblocker und die kurzen Cookie-Laufzeiten in Safari und Firefox schneiden einen Teil der Events ab. Die Bestellung passiert trotzdem, nur erfährt die Plattform nichts davon. Serverseitiges Tracking holt einen Teil dieser Lücke zurück.

Warum weichen Shop und GA4 voneinander ab?

Weil GA4 nur Nutzer sieht, die zugestimmt haben und nichts blockieren, während das Shop-Backend jede Bestellung kennt. Dazu kommen manchmal doppelt feuernde Tags. Eine gewisse Abweichung ist deshalb normal. Nutzt GA4 für Trends und Kanalvergleiche, nicht als Buchhaltung, und sorgt dafür, dass ihr die Lücke kennt und erklären könnt.

Brauchen wir Server-Side Tracking?

Wenn ihr nennenswert Budget in Meta oder Google Ads steckt, meistens ja: Die Plattformen optimieren auf die Conversions, die bei ihnen ankommen. Bei kleinem Werbebudget lohnt sich oft erst ein sauberes Setup im Browser.

Ersetzt Server-Side Tracking den Google Tag Manager?

Nein, es ergänzt ihn. Der Data Layer sammelt die Daten im Shop, der Web-Container verarbeitet sie, ein Server-Container reicht sie an die Plattformen weiter. Ohne Tag Manager fehlt dem Ganzen die Steuerung.

Ersetzt Server-Side Tracking die Einwilligung?

Nein. Serverseitig heißt nicht ohne Einwilligung. Wir reichen den Consent-Status von eurem Banner bis in den Server-Container durch, damit nur gesendet wird, was erlaubt ist. Consent und Tracking planen wir deshalb gemeinsam.

Was ändert sich für Meta und Google Ads?

Beide bekommen mehr Bestellungen samt besseren Zuordnungsdaten geliefert und können ihre Auslieferung darauf stützen. Für euch heißt das weniger Rätselraten bei ROAS und Attribution. Konkrete Werte hängen vom Shop ab, deshalb nennen wir sie erst nach dem Audit.

Woran erkenne ich, dass das Setup stimmt?

Am Ende steht ein Protokoll. Jedes Event ist gegen Testkäufe geprüft, und ihr seht, was wann mit welchen Parametern auslöst. So lässt sich später jede Abweichung erklären, statt sie zu vermuten.

Sprechen wir über euren Shop.

In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.

Weitere Leistungen

Shopify-Migration Performance Marketing E-Mail & Retention Conversion-Optimierung
Velonify

Erst messen.
Dann Budget.

Wir sorgen dafür, dass Shopify, GA4, Meta und Google Ads dieselben Bestellungen sehen: serverseitig, mit angebundener Einwilligungslogik und lückenlos dokumentiert.

Der Browser verliert Bestellungen.

Ein Pixel im Browser hängt an Dingen, die ihr nicht in der Hand habt. Fällt eines davon weg, fehlt die Bestellung bei der Plattform, obwohl sie im Shop längst gebucht ist.

iOS fragt vorher

Seit Apples Tracking-Abfrage lehnen viele Nutzer das Tracking ab. Meta sieht dann nur einen Teil dessen, was tatsächlich gekauft wird.

Blocker schlucken Events

Wer einen Adblocker nutzt, löst im Browser kein Event aus. Aus diesen Sitzungen kommen weder bei Analytics noch bei den Werbeplattformen Daten an.

Cookies leben kürzer

Safari und Firefox begrenzen die Laufzeit von Cookies stark. Wer nach einigen Tagen wiederkommt, zählt als neuer Besucher, und der erste Kontakt geht verloren.

Das Budget folgt falschen Zahlen

Meldet eine Plattform zu wenige Käufe, sieht ein guter Kanal schlecht aus. Je mehr Budget an dieser Zahl hängt, desto teurer wird die Fehlentscheidung.

Was der Server besser macht.

Beim serverseitigen Tracking meldet euer eigener Tagging-Server die Bestellung an Meta, Google und weitere Kanäle. Der Browser des Kunden ist nicht mehr das schwächste Glied der Kette.

Mehr Käufe zugeordnet

Die Plattformen erkennen mehr Bestellungen wieder und schreiben sie der Anzeige gut, die sie ausgelöst hat.

Unabhängig vom Browser

Das Event verlässt den Shop über euren Server. Blocker und Cookie-Regeln kommen dabei nicht mehr dazwischen.

Besser gesteuerte Kampagnen

Meta und Google lernen aus vollständigeren Signalen und optimieren nicht länger auf ein lückenhaftes Bild.

Ihr seid hier richtig, wenn …

GA4 und Shopify zeigen unterschiedliche Umsätze, und niemand weiß, welche Zahl stimmt.

Meta meldet deutlich weniger Käufe als euer Shop.

Im Google Tag Manager weiß niemand mehr, welcher Tag was auslöst.

Ihr wollt mehr Paid-Budget einsetzen und braucht vorher Zahlen, auf die ihr euch verlassen könnt.

Euer Tracking ist über die Jahre gewachsen, und niemand traut sich mehr, es anzufassen.

Euer Setup läuft nur im Browser und verliert dort Signale.

Wann etwas anderes wichtiger ist.

Die Einwilligung ist offen

Solange Consent-Banner und Consent Mode nicht sauber stehen, messt ihr auf wackliger Grundlage. Das muss zuerst geklärt sein, sonst trägt das Tracking darauf nicht.

Die Zahlen stimmen, der Umsatz nicht

Ist die Messung belastbar und es wird trotzdem zu wenig gekauft, liegt das Problem im Shop selbst.

Zur Conversion-Optimierung

Euer Setup ist frisch und dokumentiert

Dann braucht ihr keinen Neuaufbau, sondern gelegentliche Pflege und kleine Anpassungen.

Unser Leistungsumfang.

GA4 E-Commerce

Vollständige Kauf- und Checkout-Events inklusive Produktdaten, entlang des gesamten Funnels.

Google Tag Manager

Aufräumen oder Neuaufbau, mit klarer Namenskonvention und sauberem Data Layer.

Server-Side Tracking

Events laufen über euren eigenen Tagging-Server statt ausschließlich über den Browser.

Meta Conversions API

Käufe erreichen Meta auch dann, wenn der Browser Signale blockiert.

Google Ads Conversions

Enhanced Conversions und saubere Conversion-Werte als Basis für die Gebotsstrategien.

Consent & Dokumentation

Consent Mode angebunden, jedes Event nachvollziehbar dokumentiert.

So läuft die Zusammenarbeit.

Tracking-Audit

Wir erfassen, was feuert, was fehlt und was doppelt zählt, und gleichen Shop und Plattformen ab.

Messkonzept

Wir legen fest, welche Events mit welchen Parametern wohin gehen.

Umsetzung & Test

Aufbau im Tag Manager und auf dem Server, Testkäufe inklusive, mit durchgereichtem Consent-Status.

Abgleich & Doku

Plattformzahlen werden gegen Shop-Bestellungen geprüft, jedes Event wird dokumentiert.

Drei Zuschnitte, ein Ansprechpartner.

Ihr wollt erst wissen, was euer Setup misst? Oder gleich neu aufbauen? Oder den Schritt zum Server gehen? Daraus ergeben sich drei Wege.

Paket 01

Tracking-Audit

Passt für

Shops, in denen sich die Zahlen zwischen Shopify, GA4 und den Werbeplattformen widersprechen und niemand die Ursache benennen kann.

Umfang
  • Bestandsaufnahme aller aktiven Tags, Pixel und Events
  • Abgleich der Bestellungen im Shop mit dem, was die Plattformen melden
  • Befunde mit einem klaren Lösungsweg
Am Ende

Ihr wisst, welche Events stimmen, welche fehlen und welche doppelt zählen.

Paket 02

Tracking-Setup

Passt für

Shops, die nicht länger flicken, sondern das Tracking einmal sauber neu aufbauen wollen.

Umfang
  • Google Tag Manager mit durchdachtem Data Layer
  • GA4 mit allen E-Commerce-Events entlang des Funnels
  • Meta Conversions API serverseitig angebunden
Am Ende

Alle Events sind geprüft und dokumentiert, mit Angabe, was wo und wann auslöst.

Paket 03

Server-Side Tagging

Passt für

Shops, in denen Blocker und Cookie-Limits so viel Signal kosten, dass die Kampagnen darunter leiden.

Umfang
  • Eigener Tagging-Server für euren Shop
  • Serverseitige Anbindung der Kanäle, an denen euer Budget hängt
  • Prüfung aller Events vor dem Livegang
Am Ende

Conversions erreichen Meta und Google auch dann, wenn der Browser blockiert.

Womit wir für euch arbeiten

GA4Google Tag ManagerServer-Side GTMMeta Conversions APIGoogle AdsConsent Mode

Der Data Layer liefert die Daten aus dem Shop, der Tag Manager verteilt sie, der Tagging-Server gibt sie an die Plattformen weiter. Jedes Glied hat seine Aufgabe, und jedes ist dokumentiert.

Häufige Fragen zu Tracking

Kurz und ehrlich beantwortet. Fehlt eure Frage, stellt sie im Erstgespräch.

Was ist serverseitiges Tracking?

Bestellungen und andere Events gehen nicht mehr aus dem Browser des Nutzers an Meta oder Google, sondern von einem Server, den ihr kontrolliert. Blocker und kurze Cookie-Laufzeiten greifen an dieser Stelle nicht mehr. Die Daten stammen weiterhin aus dem Data Layer eures Shops.

Warum melden Meta und Google weniger Käufe als Shopify?

Weil ein klassisches Pixel im Browser läuft. Die Tracking-Abfrage unter iOS, Adblocker und die kurzen Cookie-Laufzeiten in Safari und Firefox schneiden einen Teil der Events ab. Die Bestellung passiert trotzdem, nur erfährt die Plattform nichts davon. Serverseitiges Tracking holt einen Teil dieser Lücke zurück.

Warum weichen Shop und GA4 voneinander ab?

Weil GA4 nur Nutzer sieht, die zugestimmt haben und nichts blockieren, während das Shop-Backend jede Bestellung kennt. Dazu kommen manchmal doppelt feuernde Tags. Eine gewisse Abweichung ist deshalb normal. Nutzt GA4 für Trends und Kanalvergleiche, nicht als Buchhaltung, und sorgt dafür, dass ihr die Lücke kennt und erklären könnt.

Brauchen wir Server-Side Tracking?

Wenn ihr nennenswert Budget in Meta oder Google Ads steckt, meistens ja: Die Plattformen optimieren auf die Conversions, die bei ihnen ankommen. Bei kleinem Werbebudget lohnt sich oft erst ein sauberes Setup im Browser.

Ersetzt Server-Side Tracking den Google Tag Manager?

Nein, es ergänzt ihn. Der Data Layer sammelt die Daten im Shop, der Web-Container verarbeitet sie, ein Server-Container reicht sie an die Plattformen weiter. Ohne Tag Manager fehlt dem Ganzen die Steuerung.

Ersetzt Server-Side Tracking die Einwilligung?

Nein. Serverseitig heißt nicht ohne Einwilligung. Wir reichen den Consent-Status von eurem Banner bis in den Server-Container durch, damit nur gesendet wird, was erlaubt ist. Consent und Tracking planen wir deshalb gemeinsam.

Was ändert sich für Meta und Google Ads?

Beide bekommen mehr Bestellungen samt besseren Zuordnungsdaten geliefert und können ihre Auslieferung darauf stützen. Für euch heißt das weniger Rätselraten bei ROAS und Attribution. Konkrete Werte hängen vom Shop ab, deshalb nennen wir sie erst nach dem Audit.

Woran erkenne ich, dass das Setup stimmt?

Am Ende steht ein Protokoll. Jedes Event ist gegen Testkäufe geprüft, und ihr seht, was wann mit welchen Parametern auslöst. So lässt sich später jede Abweichung erklären, statt sie zu vermuten.

Sprechen wir über euren Shop.

In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Ziel und nächste Schritte. Kostenlos und unverbindlich, direkt mit der Person, die euer Projekt umsetzt.

Weitere Leistungen

Shopify-Migration Performance Marketing E-Mail & Retention Conversion-Optimierung